<endnote><head> <title><endnote><head> <meta> <title> Selbstmord löst Probleme nicht, aber er beendet sie b {color:#000000;} i {color:#000000;} u {color:#000000;}
Ab nach Bottrop! <:

Bahnhof Datum Uhrzeit Gleis Zug
Mönchengladbach Hbf Sa, 30.06.07 ab 17:45 7 RE 9029 Regional-Express
Düsseldorf Hbf Sa, 30.06.07 an 18:08 7
Düsseldorf Hbf Sa, 30.06.07 ab 18:23 18 RE 10131 Regional-Express
Duisburg Hbf Sa, 30.06.07 an 18:37 13
Duisburg Hbf Sa, 30.06.07 ab 18:44 10 2053 Regionalbahn
Oberhausen Hbf Sa, 30.06.07 an 18:49 9
Oberhausen Hbf Sa, 30.06.07 ab 19:04 10 PEG81923 Prignitzer Eisenbahngesellschaft
Bottrop Hbf Sa, 30.06.07 an 19:16 3a


Bahnhof Datum Uhrzeit Gleis Zug
Bottrop Hbf So, 01.07.07 ab 00:04 1 S9
Wuppertal-Vohwinkel Hbf So, 01.07.07 an 00:58 11
Wuppertal-Vohwinkel Hbf So, 01.07.07 ab 01:09 5 S8
Mönchengladbach Hbf So, 01.07.07 an 02:06 9


"Achtung! Baumaßnahmen. Infos: www.bahn.de/bauarbeiten"
30.6.07 15:58


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Erich Kästner

Moral: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt ist ein Mensch.

Man kann zur Not das eigene Herz belügen, das andere nicht.


Herrmann Hesse

Man braucht vor niemand Angst zu haben. Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, daß man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat.

Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.

Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht.

Ich weiß nicht, ob mein Leben nutzlos und bloß ein Mißverständnis war oder ob es einen Sinn hat.

Wie von einem Stück Spiegelglas ein Lichtstrahl reflektiert und in einen dunkeln Raum geworfen wird, so blitzt oft mitten im Gegenwärtigen, durch eine Nichtigkeit entzündet, ein vergessenes, längst gewesenes Stückchen Leben auf, erschreckend und unheimlich.

Wahr ist an einer Geschichte immer nur das, was der Zuhörer glaubt.

Eine schlaflose Nacht ist immer eine lästige Sache. Aber sie ist erträglich, wenn man gute Gedanken hat. Wenn man daliegt und nicht schläft, ist man leicht ärgerlich und denkt an ärgerliche Dinge. Aber man kann auch seinen Willen brauchen und Gutes denken.

Viele sagen, sie "lieben die Natur". Das heißt, sie sind nicht abgeneigt, je und je ihre dargebotenen Reize sich gefallen zu lassen. Sie gehen hinaus und freuen sich über die Schönheit der Erde, zertreten die Wiesen und reißen schließlich eine Menge Blumen und Zweige ab, um sie bald wieder wegzuwerfen oder daheim verwelken zu lassen. So lieben sie die Natur. Sie erinnern sich dieser Liebe am Sonntag, wenn schönes Wetter ist, und sie sind dann gerührt über ihr gutes Herz. Sie hätten es ja nicht nötig, denn "der Mensch ist die Krone der Natur". Ach ja, die Krone!

Wer "nicht in die Welt paßt", der ist immer nahe daran, sich selber zu finden.
24.1.07 15:14


Freud

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.

Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.

Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'

In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.

Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

Das Unbewußte ist viel moralischer, als das Bewußte wahrhaben will.
24.1.07 15:02


Nietzsche Zitate. Äußerst ansprechend.

- Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter.
Jenseits von Gut und Böse

- Der Mensch ist nur ein Seil, gespannt zwischen dem Tier und dem Übermensch. Ein Seil über einem Abgrunde.
Also sprach Zarathustra

- Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.
Morgenröthe

- Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
Jenseits von Gut und Böse

- Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!
Also sprach Zarathustra

- Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Götzendämmerung

- Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.

- Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker -, im Grunde sogar bloß ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht denken!
Ecce Homo

- Die Wüste wächst, wehe dem der Wüsten birgt.
Also sprach Zarathustra

- Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?
Die fröhliche Wissenschaft

- Der Weise als Astronom. - Solange du noch die Sterne fühlst als ein »Über-dir«, fehlt dir noch der Blick des Erkennenden.
Jenseits von Gut und Böse

- Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.
Vermischte Meinungen und Sprüche

- Jedes Wort ist ein Vorurtheil.
Der Wanderer und sein Schatten

- Es gibt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen...
Jenseits von Gut und Böse

- Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm - zu langweilen?
Jenseits von Gut und Böse

- Der Fanatismus ist die einzige 'Willensstärke', zu der auch die Schwachen gebracht werden können.

- Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg - so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine.

- auch das geringste Schaffen steht höher als das Reden über Geschaffenes

- Aus der Kriegsschule des Lebens - Was mich nicht umbringt, macht mich härter.
Götzendämmerung

- Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibet der Erde treu.
Also sprach Zarathustra

- Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.
Jenseits von Gut und Böse

- Wer in Blut und Sprüchen schreibt, der will nicht gelesen, sondern auswendig gelernt werden.
Also sprach Zarathustra

- Aller grosse Lärm macht, dass wir das Glück in die Stille und Ferne setzen.

- Nichts teilen wir so gerne an andre mit als das Siegel der Verschwiegenheit - samt dem, was darunter ist

- Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht

- Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern.

- Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion.

- Weg mit den bis zum Überdruss verbrauchten Wörtern Optimismus und Pessimismus! Denn der Anlass, sie zu gebrauchen, fehlt von Tag zu Tage mehr: nur die Schwätzer haben sie jetzt noch so unumgänglich nötig.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wenn Skepsis und Sehnsucht sich begatten, entsteht die Mystik. Wessen Gedanke nur Ein Mal die Brücke zur Mystik überschritten hat, kommt nicht davon ohne ein Stigma auf allen seinen Gedanken.

- Unsere Meinungen: die Haut, die wir uns umlegen, in der wir gesehen werden wollen, oder in der wir uns sehen wollen; das Äußerlichste, der Schuppenpanzer um die Gedanken eines Menschen. So scheint es. Andererseits ist die Haut ein Erzeugniß wir wissen nicht welcher Kräfte und Triebe, eine Art Ablagerung, fortwährend sich stückweise lösend und neubildend.

- In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Mißerfolg belehren.

- 'Gebildet sein' heißt nun: sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie unersättlich im Sammeln, wie eigensüchtig und schamlos im Genießen.

- Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.
Götzendämmerung

- Man hört nur die Fragen, auf welche man im Stande ist, eine Antwort zu finden.
Die fröhliche Wissenschaft

- Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.
Menschliches, Allzumenschliches

- Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.
Menschliches, Allzumenschliches

- Ohne die blinden Schüler ist noch nie der Einfluß eines Mannes und seines Werkes groß geworden. Einer Erkenntnis zum Siege verhelfen heißt oft nur: sie so mit der Dummheit verschwistern, dass das Schwergewicht der letzteren auch den Sieg für die erstere erzwingt.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wenn der Entschluß einmal gefaßt ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit.
Jenseits von Gut und Böse

- Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf gleiche Rechte
Der Antichrist

- Der Gewissensbiss ist, wie der Biss des Hundes gegen einen Stein, eine Dummheit.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.
Menschliches, Allzumenschliches

- Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Menschliches, Allzumenschliches

- Man kritisiert einen Menschen, ein Buch am schärfsten, wenn man das Ideal desselben hinzeichnet.
Menschliches, Allzumenschliches

- Die Massen sind nur zu betrachten einmal 1) als verschwimmende Copien der großen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten 2) als Widerstand gegen die Großen 3) als Werkzeug der Großen. Im Übrigen hole sie der Teufel.

- Was ist gut? - Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht.
Was ist schlecht? - Alles, was aus der Schwäche stammt.
der Antichrist

- Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.
Unzeitgemäße Betrachtungen

- Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren
Unzeitgemäße Betrachtungen

- Glattes Eis / Ein Paradeis / Für den, der gut zu tanzen weiß.
Die fröhliche Wissenschaft

- Nicht die Höhe: der Abhang ist das Furchtbare.
Also sprach Zarathustra
24.1.07 14:59


Nietzsche Zitate. Äußerst ansprechend.

- Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter.
Jenseits von Gut und Böse

- Der Mensch ist nur ein Seil, gespannt zwischen dem Tier und dem Übermensch. Ein Seil über einem Abgrunde.
Also sprach Zarathustra

- Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.
Morgenröthe

- Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
Jenseits von Gut und Böse

- Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!
Also sprach Zarathustra

- Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
Götzendämmerung

- Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.

- Gott ist eine faustgrobe Antwort, eine Undelikatesse gegen uns Denker -, im Grunde sogar bloß ein faustgrobes Verbot an uns: ihr sollt nicht denken!
Ecce Homo

- Die Wüste wächst, wehe dem der Wüsten birgt.
Also sprach Zarathustra

- Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?
Die fröhliche Wissenschaft

- Der Weise als Astronom. - Solange du noch die Sterne fühlst als ein »Über-dir«, fehlt dir noch der Blick des Erkennenden.
Jenseits von Gut und Böse

- Etwas Kurz-Gesagtes kann die Frucht und Ernte von vielem Lang-Gedachten sein.
Vermischte Meinungen und Sprüche

- Jedes Wort ist ein Vorurtheil.
Der Wanderer und sein Schatten

- Es gibt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen...
Jenseits von Gut und Böse

- Ist das Leben nicht hundert Mal zu kurz, sich in ihm - zu langweilen?
Jenseits von Gut und Böse

- Der Fanatismus ist die einzige 'Willensstärke', zu der auch die Schwachen gebracht werden können.

- Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg - so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine.

- auch das geringste Schaffen steht höher als das Reden über Geschaffenes

- Aus der Kriegsschule des Lebens - Was mich nicht umbringt, macht mich härter.
Götzendämmerung

- Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibet der Erde treu.
Also sprach Zarathustra

- Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.
Jenseits von Gut und Böse

- Wer in Blut und Sprüchen schreibt, der will nicht gelesen, sondern auswendig gelernt werden.
Also sprach Zarathustra

- Aller grosse Lärm macht, dass wir das Glück in die Stille und Ferne setzen.

- Nichts teilen wir so gerne an andre mit als das Siegel der Verschwiegenheit - samt dem, was darunter ist

- Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht

- Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern.

- Das logische Denken ist das Muster einer vollständigen Fiktion.

- Weg mit den bis zum Überdruss verbrauchten Wörtern Optimismus und Pessimismus! Denn der Anlass, sie zu gebrauchen, fehlt von Tag zu Tage mehr: nur die Schwätzer haben sie jetzt noch so unumgänglich nötig.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wenn Skepsis und Sehnsucht sich begatten, entsteht die Mystik. Wessen Gedanke nur Ein Mal die Brücke zur Mystik überschritten hat, kommt nicht davon ohne ein Stigma auf allen seinen Gedanken.

- Unsere Meinungen: die Haut, die wir uns umlegen, in der wir gesehen werden wollen, oder in der wir uns sehen wollen; das Äußerlichste, der Schuppenpanzer um die Gedanken eines Menschen. So scheint es. Andererseits ist die Haut ein Erzeugniß wir wissen nicht welcher Kräfte und Triebe, eine Art Ablagerung, fortwährend sich stückweise lösend und neubildend.

- In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Mißerfolg belehren.

- 'Gebildet sein' heißt nun: sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie unersättlich im Sammeln, wie eigensüchtig und schamlos im Genießen.

- Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von Neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut.
Götzendämmerung

- Man hört nur die Fragen, auf welche man im Stande ist, eine Antwort zu finden.
Die fröhliche Wissenschaft

- Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.
Menschliches, Allzumenschliches

- Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht.
Menschliches, Allzumenschliches

- Ohne die blinden Schüler ist noch nie der Einfluß eines Mannes und seines Werkes groß geworden. Einer Erkenntnis zum Siege verhelfen heißt oft nur: sie so mit der Dummheit verschwistern, dass das Schwergewicht der letzteren auch den Sieg für die erstere erzwingt.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wenn der Entschluß einmal gefaßt ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit.
Jenseits von Gut und Böse

- Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf gleiche Rechte
Der Antichrist

- Der Gewissensbiss ist, wie der Biss des Hundes gegen einen Stein, eine Dummheit.
Menschliches, Allzumenschliches

- Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.
Menschliches, Allzumenschliches

- Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.
Menschliches, Allzumenschliches

- Man kritisiert einen Menschen, ein Buch am schärfsten, wenn man das Ideal desselben hinzeichnet.
Menschliches, Allzumenschliches

- Die Massen sind nur zu betrachten einmal 1) als verschwimmende Copien der großen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten 2) als Widerstand gegen die Großen 3) als Werkzeug der Großen. Im Übrigen hole sie der Teufel.

- Was ist gut? - Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht.
Was ist schlecht? - Alles, was aus der Schwäche stammt.
der Antichrist

- Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.
Unzeitgemäße Betrachtungen

- Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren
Unzeitgemäße Betrachtungen

- Glattes Eis / Ein Paradeis / Für den, der gut zu tanzen weiß.
Die fröhliche Wissenschaft

- Nicht die Höhe: der Abhang ist das Furchtbare.
Also sprach Zarathustra
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6.1.07 21:59


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